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Clifford Holmead Phillips,
gen. Holmead
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Rainer Zimmermann
Holmead
Leben und Werk des Malers
Verlag Klett-Cotta, Stuttgart, 1987.
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Maria Anczykowski
Holmead
Ein amerikanischer Expressionist in Europa
Kunstsammlungen Böttcherstraße, Bremen, 1998.
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Stéphane Rey
Holmead
Le Musée de Poche, Fall, Paris, 1973.
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Daniel Schreiber
Holmead
und der Triumph der Malerei
Museum Frieder Burda, Baden-Baden, Ars Vivendi, 2006
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Auf leisen Pfoten
Die Katze in der Kunst
Städtische Galerie Karlsruhe, Heidelberg, 2007
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Stefano Zuffi
Katzen in der Kunst
Köln, 2007
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Holmead - Amerikanischer Expressionist in Europa
Werte Kunstfreunde,
liebe Freunde unseres Hauses,
nachfolgend möchten wir Sie gerne auf zwei sehr interessante Werke des amerikanischen Künstlers Clifford Holmead Phillips, gen. Holmead aufmerksam machen.
Diese Gemälde offerieren wir direkt aus dem Nachlass der Privatsammlung des Kunsthistorikers und Biographen des Künstlers Dr. Rainer Zimmermann.
Für alle Rückfragen stehen wir Ihnen immer gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße aus Schauenstein
F.E.STAINLESS - KUNSTHANDEL
Frank E. Stainless
Kontakt per E-Mail: info@fineart-selection.de
P.S. Link zur Website über den Künstler Holmead
Das Angebot ist freibleibend, der Zwischenverkauf vorbehalten. Reservierungen können nur bedingt berücksichtigt werden. Unsere Garantien und Rückgaberecht haben selbstverständlich uneingeschränkt Bestand. Alle Preise in EURO / €.
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Clifford Holmead Phillips
(1889 Shippensburg/Pennsylvania - 1975 Brüssel) |
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Angelo (Katzenportrait),
Öl a./Lwd. über Karton, 51 x 41 cm. Rechts unten signiert „Holmead“ sowie rechts oben monogrammiert "HP" (ligiert) und datiert (19)"58". Rückseitig handschriftlich betitelt und bezeichnet: "Angelo", „Holmead“, „HPinx“ und datiert (19)"58“, „...Katze gemalt in USA".
Provenienz: Sammlung Dr. Rainer Zimmermann
Näheres und Preis auf Anfrage.
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Das Gemälde ist abgebildet in: Rainer Zimmermann, Holmead, Leben und Werk des Malers, 1987, S. 118, Abb..
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...wie er die ihm befreundeten Menschen in der Regel erst aus zeitlicher und räumlicher Distanz „porträtierte“ (z.B. Monod, Regnier oder die Boznanska), so setzt er jetzt in einer Reihe von Bildern mehreren Katzen, die die Familie in den USA gehabt hatte, malerische Denkmäler von genauer, liebvoller Charakterisierung: einem schwarzen Kater mit weißem Brustfleck und scharf beobachtenden gelben Augen, dem freundlichen Kätzchen „Angelo“ (1958) oder einer würdevoll liegenden gestreiften Katzendame. Es sind keine Tierdarstellungen im Sinne der Beobachtung bestimmter Verhaltensweisen, sondern wirkliche „Tierporträts“, die das besondere Wesen eines Individuums, ja man möchte sagen einer „Tierperson“ vergegenwärtigen. Unübersehbar nehmen die porträtierten Lebewesen „menschliche“ Züge an. Erstaunlich bleibt in diesem Zusammenhang, daß es verhältnismäßig wenige Tierbilder aus Holmeads Hand gibt... (Rainer Zimmermann, Holmead, Leben und Werk des Malers, 1987)
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...A few thoughts at rabdom: A monsieur interested in art and philosophy and I were discussing questions of life, and he was interested in my logic when I said I had my painting and my cats and needed nothing else. „Ah“, he shouted, „you have found it!“... (Brief an sein Tochter Christiana, Brüssel, 1974)
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| ...Holmeads künstlerisches Vermächtnis verdient Aufmerksamkeit aus mehreren Gründen. Es zählt zu den zeitlos gültigen Zeugnissen großer Malerei. Es hat durch eine schöpferische Verwandlung des Expressionismus die Provinz jener Kunst erweitert, die dem skeptischen und realistischen Geist der Epoche entspricht. Und schließlich verklammert sein Lebenswerk auf eine ganz persönliche Weise wesentliche Tendenzen der amerikanischen und europäischen Malerei in der Mitte dieses Jahrhunderts... (Dr. Rainer Zimmermann, 1984) |
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| Beschriftung der Rückseite: |
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